CSU-Bezirkstagsfraktion besichtigt Mehrgenerationenhaus 15.06.2012
Die CSU-Bezirkstagsfraktion mit Bezirkstagspräsident Franz Löffler besichtigte das Mehrgenerationshaus in Maxhütte-Haidhof.
1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank freute sich über den Besuch und begrüßte die Bezirksräte persönlich. Dabei stellte sie das Mehrgenerationshaus und deren Nutzung vor. Einen positiven Eindruck über die Stadt Maxhütte-Haidhof übermittelte sie der Delegation, zumal die Stadt noch steigende Einwohnerzahlen zu vermelden hat.
Das Mehrgenerationenhaus in Maxhütte-Haidhof, das Einzige im Landkreis Schwandorf, genießt seit der Eröffnung im Januar 2010 bei der ganzen Bevölkerung und weit über die Stadtgrenze hinaus großes Ansehen.
Viele Organisationen und Gruppen beherbergt zwischenzeitlich das Mehrgenerationenhaus und ist durch die vielen bereits stattgefundenen Konzerte, Ausstellungen und Festivitäten ein beliebter Veranstaltungsort geworden.
So gibt es ein ganzjähriges Kinder- und Jugendprogramm, welches durch den Kids- und Jugendtreff im Mehrgenerationenhaus betreut wird. Eine Kinderinsel versorgt die kleinsten Mitbürger, wenn Eltern mal in Ruhe Erledigungen machen wollen. Der Seniorenbeirat der Stadt hat mittlerweile auch seinen Hauptsitz im Haus gefunden und bietet ein breit gefächertes Jahresprogramm in Sachen Kultur, Sport, Information und Geselligkeit an. Der Dialog der Generationen wird zusammen mit der Mittelschule, der Maximilian-Grundschule und dem Förderzentrum Maxhütte gehegt und gepflegt.
Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank erklärte, dass die Bücherei und die Frühförderstelle im Haus eigene Räume bezogen haben.
„Es freut mich, dass wir mit unserem Haus eine neue Kommunikationsfläche geschaffen haben. Der Alleinerziehendentreff, der Kreuzbund, eine Kinderkrabbelgruppe, der Wirtschaftsstammtisch „Treffpunkt Wirtschaft“ und die Kontaktgruppe für Menschen mit und ohne Behinderung „Miteinander“ haben hier ein ZUHAUSE gefunden und darauf bin ich stolz“, erläuterte die Bürgermeisterin.
Auf das große Engagement von Mehrgenerationenhausleiter Alexander Spitzer ist es zurück zu führen, dass das Haus auch gleichzeitig zum Kulturhaus geworden ist. Zusammen mit der Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit Anita Alt organisiert und veranstaltet er Ausstellungen, Konzerte, Theaterabende und Lesungen. Aber auch interessante Vorträge und Informationsveranstaltungen gehören schon fest in den Veranstaltungskalender des Mehrgenerationenhauses der Stadt Maxhütte-Haidhof.
„Mit dem Umzug der Volkshochschule im Städtedreieck erhält das Mehrgenerationenhaus den Baustein „Bildung“ dazu und ist nun für eine gute Zukunft vorbereitet“, so Dr. Plank.
Fraktionsvorsitzender Herbert Schötz bedankte sich für den Empfang der Bürgermeisterin und verwies darauf, dass die CSU-Bezirkstagsfraktion vor Ort derzeit in der ganzen Oberpfalz soziale Einrichtungen besichtigt. Die Besichtigung des Mehrgenerationenhauses vermittelte Bezirksrat Dr. Thomas Brandl aus Teublitz.
Das Bild zeigt von rechts: Bezirksrat Dr. Thomas Brandl, Bezirkstagspräsident Franz Löffler, Fraktionsvorsitzender Herbert Schötz und 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank mit den Fraktionskollegen.
1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank freute sich über den Besuch und begrüßte die Bezirksräte persönlich. Dabei stellte sie das Mehrgenerationshaus und deren Nutzung vor. Einen positiven Eindruck über die Stadt Maxhütte-Haidhof übermittelte sie der Delegation, zumal die Stadt noch steigende Einwohnerzahlen zu vermelden hat.
Das Mehrgenerationenhaus in Maxhütte-Haidhof, das Einzige im Landkreis Schwandorf, genießt seit der Eröffnung im Januar 2010 bei der ganzen Bevölkerung und weit über die Stadtgrenze hinaus großes Ansehen.
Viele Organisationen und Gruppen beherbergt zwischenzeitlich das Mehrgenerationenhaus und ist durch die vielen bereits stattgefundenen Konzerte, Ausstellungen und Festivitäten ein beliebter Veranstaltungsort geworden.
So gibt es ein ganzjähriges Kinder- und Jugendprogramm, welches durch den Kids- und Jugendtreff im Mehrgenerationenhaus betreut wird. Eine Kinderinsel versorgt die kleinsten Mitbürger, wenn Eltern mal in Ruhe Erledigungen machen wollen. Der Seniorenbeirat der Stadt hat mittlerweile auch seinen Hauptsitz im Haus gefunden und bietet ein breit gefächertes Jahresprogramm in Sachen Kultur, Sport, Information und Geselligkeit an. Der Dialog der Generationen wird zusammen mit der Mittelschule, der Maximilian-Grundschule und dem Förderzentrum Maxhütte gehegt und gepflegt.
Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank erklärte, dass die Bücherei und die Frühförderstelle im Haus eigene Räume bezogen haben.
„Es freut mich, dass wir mit unserem Haus eine neue Kommunikationsfläche geschaffen haben. Der Alleinerziehendentreff, der Kreuzbund, eine Kinderkrabbelgruppe, der Wirtschaftsstammtisch „Treffpunkt Wirtschaft“ und die Kontaktgruppe für Menschen mit und ohne Behinderung „Miteinander“ haben hier ein ZUHAUSE gefunden und darauf bin ich stolz“, erläuterte die Bürgermeisterin.
Auf das große Engagement von Mehrgenerationenhausleiter Alexander Spitzer ist es zurück zu führen, dass das Haus auch gleichzeitig zum Kulturhaus geworden ist. Zusammen mit der Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit Anita Alt organisiert und veranstaltet er Ausstellungen, Konzerte, Theaterabende und Lesungen. Aber auch interessante Vorträge und Informationsveranstaltungen gehören schon fest in den Veranstaltungskalender des Mehrgenerationenhauses der Stadt Maxhütte-Haidhof.
„Mit dem Umzug der Volkshochschule im Städtedreieck erhält das Mehrgenerationenhaus den Baustein „Bildung“ dazu und ist nun für eine gute Zukunft vorbereitet“, so Dr. Plank.
Fraktionsvorsitzender Herbert Schötz bedankte sich für den Empfang der Bürgermeisterin und verwies darauf, dass die CSU-Bezirkstagsfraktion vor Ort derzeit in der ganzen Oberpfalz soziale Einrichtungen besichtigt. Die Besichtigung des Mehrgenerationenhauses vermittelte Bezirksrat Dr. Thomas Brandl aus Teublitz.
Das Bild zeigt von rechts: Bezirksrat Dr. Thomas Brandl, Bezirkstagspräsident Franz Löffler, Fraktionsvorsitzender Herbert Schötz und 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank mit den Fraktionskollegen.
