Maximilian-Grundschule gestaltet Aktionstag 09.08.2012
Einen besonderen Tag erlebten die Kinder der Maximilian-Grundschule bevor es in die großen Ferien ging: Ein Aktionstag von Feuerwehr und dem BRK.
Pünktlich um acht Uhr fuhren die Fahrzeuge der Feuerwehren aus Pirkensee, Leonberg, Ponholz, Winkerling, und Meßnerskreith an der Schule vor. Doch nicht nur die fünf Feuerwehren aus dem Stadtgebiet waren gekommen, auch die „Kollegen“ aus Burglengenfeld beteiligten sich zur Freude der Schülerinnen und Schüler. Und wenn es um Hilfe für Menschen in Not geht, darf das Rote Kreuz nicht fehlen. Binnen kürzester Zeit waren Fahrzeuge und Aktive, die sich für den Tag Zeit genommen hatten, umlagert. Die Kinder erfuhren aus erster Hand was das Motto der Wehren: „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“, im Ernstfall bedeutet. Vielfältig sind die Aufgaben der Wehren, längst nicht nur wenn es brennt rücken die Männer (und Frauen) aus. Ob Unfälle oder Hochwasser, für eine große Bandbreite sind die Feuerwehren ausgestattet. Die Technik um all die Aufgaben zu bewältigen, faszinierte die Schüler sichtbar. Das viele Zubehör, dass in den verschiedenen Fahrzeugen war, vom Rettungsspreizer bis zu Pumpen wurde bestaunt und jede Nachfrage geduldig beantwortet. Verschiedenste Stationen informierten über die ganze Bandbreite der Feuerwehr. Auch dass es viel Übung und der Bereitschaft braucht, so manche Stunde Freizeit zu opfern, um anderen zu jeder Tages- und Nachtzeit helfen zu können, erfuhren die Kinder. Die Begeisterung war auf jeden Fall groß, zumindest an diesem Tag sah sich so mancher als „großer“ Feuerwehrmann in der Zukunft am Steuer sitzen und mit Blaulicht zum Einsatz eilen. Erste Übungen dafür waren möglich: Beim Zielspritzen durften die Schüler selbst Hand ans Strahlrohr anlegen was besonders großen Spaß machte.
Auch der Notruf und wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen wurden fleißig geübt. Apropos üben, das Jugendrotkreuz verpasste so manchem eine täuschend echte Schnittwunde, Schminkkünste, die bei Übungen benötigt werden, damit diese realistisch ablaufen. Ein herzlicher Dank ging von der Schule an die Feuerwehren und das BRK.
Pünktlich um acht Uhr fuhren die Fahrzeuge der Feuerwehren aus Pirkensee, Leonberg, Ponholz, Winkerling, und Meßnerskreith an der Schule vor. Doch nicht nur die fünf Feuerwehren aus dem Stadtgebiet waren gekommen, auch die „Kollegen“ aus Burglengenfeld beteiligten sich zur Freude der Schülerinnen und Schüler. Und wenn es um Hilfe für Menschen in Not geht, darf das Rote Kreuz nicht fehlen. Binnen kürzester Zeit waren Fahrzeuge und Aktive, die sich für den Tag Zeit genommen hatten, umlagert. Die Kinder erfuhren aus erster Hand was das Motto der Wehren: „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“, im Ernstfall bedeutet. Vielfältig sind die Aufgaben der Wehren, längst nicht nur wenn es brennt rücken die Männer (und Frauen) aus. Ob Unfälle oder Hochwasser, für eine große Bandbreite sind die Feuerwehren ausgestattet. Die Technik um all die Aufgaben zu bewältigen, faszinierte die Schüler sichtbar. Das viele Zubehör, dass in den verschiedenen Fahrzeugen war, vom Rettungsspreizer bis zu Pumpen wurde bestaunt und jede Nachfrage geduldig beantwortet. Verschiedenste Stationen informierten über die ganze Bandbreite der Feuerwehr. Auch dass es viel Übung und der Bereitschaft braucht, so manche Stunde Freizeit zu opfern, um anderen zu jeder Tages- und Nachtzeit helfen zu können, erfuhren die Kinder. Die Begeisterung war auf jeden Fall groß, zumindest an diesem Tag sah sich so mancher als „großer“ Feuerwehrmann in der Zukunft am Steuer sitzen und mit Blaulicht zum Einsatz eilen. Erste Übungen dafür waren möglich: Beim Zielspritzen durften die Schüler selbst Hand ans Strahlrohr anlegen was besonders großen Spaß machte.
Auch der Notruf und wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen wurden fleißig geübt. Apropos üben, das Jugendrotkreuz verpasste so manchem eine täuschend echte Schnittwunde, Schminkkünste, die bei Übungen benötigt werden, damit diese realistisch ablaufen. Ein herzlicher Dank ging von der Schule an die Feuerwehren und das BRK.
© Norbert Wanner
