Zeitreise von 1800-1899
1835
Jüngster Lignitkohlefund im Sauforst bei Verau
Gemeinde Ibenthann 197 Einwohner
Gemeinde Meßnerskreith 246 Einwohner
In den Taufbüchern entwickelt sich der Name "Schawenforst" zu "Schaunforst", um 1800 zum "Schaumforst" und dann zum "Sauforst. Erst jetzt, also um die Zeit der ersten Kohleschürfungen, erscheint erstmals der Name "Sauforst".
Die Kommanditgesellschaft auf Aktien "T. Michiels, H. Goffard et Cie" wurde ins Leben gerufen. Die Sauforster Hütte ist somit, wenn auch noch nicht mit ihrem bleibenden Namen, urkundlich geboren, der Vorläufer der Maximilianshütte.
Eröffnete Friedrich Fickentscher den Bergbau. Im Gebiet zwischen der Straße Neuwirtshaus-Leonberg und der Alten Straße nach Ponholz ließ er Haspelschächte abteufen, dabei entstand die Zeche Auguste.
Kommanditgesellschaft ging Konkurs. Aus ihr entstand eine Aktiengesellschaft, deren Namen zu Ehren des Königs Maximilian II umgeändert wurde, die „Eisenwerksgesellschaft Maximilianshütte“ war geboren.
In diesem Jahr stirbt Fickentscher.
August Henkel kauft nun den Bergbau und all den damit verbundenen Besitz (Oberer Strieglhof, Deglhof und Neuwirtshaus) und gründet mit den Teilhabern Sedlmeier und Reuschl die Firma „Henkel et Cie“.
Einweihung der evangelischen Kirche.
August Henkel gibt seinen Besitz auf. Im April des selben Jahres ging der Besitz in die Firma „Oberpfälzische Braunkohlegewerkschaft Haidhof“ über. Dieses Unternehmen spezialisierte sich auf die Herstellung von Briketts.
Jüngster Lignitkohlefund im Sauforst bei Verau
1840
Gemeinde Ibenthann 197 Einwohner
Gemeinde Meßnerskreith 246 Einwohner
1845
In den Taufbüchern entwickelt sich der Name "Schawenforst" zu "Schaunforst", um 1800 zum "Schaumforst" und dann zum "Sauforst. Erst jetzt, also um die Zeit der ersten Kohleschürfungen, erscheint erstmals der Name "Sauforst".
1851
Die Kommanditgesellschaft auf Aktien "T. Michiels, H. Goffard et Cie" wurde ins Leben gerufen. Die Sauforster Hütte ist somit, wenn auch noch nicht mit ihrem bleibenden Namen, urkundlich geboren, der Vorläufer der Maximilianshütte.
1851 / 52
Eröffnete Friedrich Fickentscher den Bergbau. Im Gebiet zwischen der Straße Neuwirtshaus-Leonberg und der Alten Straße nach Ponholz ließ er Haspelschächte abteufen, dabei entstand die Zeche Auguste.
1853
Kommanditgesellschaft ging Konkurs. Aus ihr entstand eine Aktiengesellschaft, deren Namen zu Ehren des Königs Maximilian II umgeändert wurde, die „Eisenwerksgesellschaft Maximilianshütte“ war geboren.
1880
In diesem Jahr stirbt Fickentscher.
1889
August Henkel kauft nun den Bergbau und all den damit verbundenen Besitz (Oberer Strieglhof, Deglhof und Neuwirtshaus) und gründet mit den Teilhabern Sedlmeier und Reuschl die Firma „Henkel et Cie“.
1891
Einweihung der evangelischen Kirche.
1898
August Henkel gibt seinen Besitz auf. Im April des selben Jahres ging der Besitz in die Firma „Oberpfälzische Braunkohlegewerkschaft Haidhof“ über. Dieses Unternehmen spezialisierte sich auf die Herstellung von Briketts.
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