Kinderbuchautorin Meike Haas bei Büchereieröffnungswoche 02.03.2010
Die erste Aktion zur Eröffnung der neuen Stadtbücherei galt dem Nachwuchs. Eine Lesung mit der Kinderbuchautorin Meike Haas stand im Programm der Auftaktwoche ganz oben. Haas, die in München lebt und arbeitet, hatte dazu ihr Buch „Finja und das blaue Licht“ mitgebracht und konnte sich über guten Besuch freuen. Eine muntere Schar kleiner Bücherwürmer hatte es sich auf den Stühlen oder dank Turnmatten auch direkt auf dem Boden gemütlich gemacht.
Bevor es losging bat Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank schon mal um Applaus für den weit gereisten Gast. Dessen hätte es gar nicht bedurft, weil schnell zog die Autorin ihre jungen Gäste in den Bann von Finja und bekam dafür viel Applaus. Die Autorin stieg in die Geschichte ein, als es die Protagonistin des Buches, die 13jährige Finja in das geheimnisvolle Reich Aramsi verschlägt. Dort trifft sie auf den ebenso geheimnisvollen wie wunderlichen Azlo der sie tiefer in diese Welt bringt. Immer mehr Gestalten und Gefährten lernt sie kennen wie Dag, der ihr Begleiter in einer gefährlichen Mission wird oder die böse Itzika. Eine Fantasygeschichte war es also die Haas mitgebracht hatte und mit der sie die Kinder in ihren Bann schlug.
Damit die Aufmerksamkeit der Kinder nicht überfordert wurde hatte Hass immer wieder Abwechslung zwischen den einzelnen Le-sungsblöcken eingebaut. Sie führte die Kopfbedeckung des seltsamen Azlo vor oder fragte die Kindern welche Ideen sie anstelle von Finja hätten, eine bestimmte Aufgabe zu lösen.
Am Schluss der Lesung gab es eine Fragerunde bei der die Kinder zeigten, dass sie aufmerksam zugehört hatten. Eine Frage allerdings wurde von Bücherleiterin Rita Demleitner konsequent unterbunden: „Wie geht’s denn aus?“ Da verwies die Büchereileiterin darauf, dass das Buch ja dort zum Ausleihen bereit liegt und auch prompt den ersten Leser fand. Problemlos waren dagegen die Fragen, die die MZ Haas stellte, die damit an vergangen Zeiten erinnert wurde, hatte sich doch nach ihrem Studium in Regensburg bei der Mittelbayerischen ihre Ausbildung zur Journalistin gemacht. Die Antwort auf die Frage warum sie nach weiteren Jahren bei der SZ mit dem Schreiben von Kinderbüchern begann, war der, „dass ich endlich mal einen Text so zu Ende schreiben wollte, dass er mir gefällt“. Das ist Haas so gut gelungen, dass es auch ihrem Publikum augenscheinlich gut gefiel.
Bevor es losging bat Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank schon mal um Applaus für den weit gereisten Gast. Dessen hätte es gar nicht bedurft, weil schnell zog die Autorin ihre jungen Gäste in den Bann von Finja und bekam dafür viel Applaus. Die Autorin stieg in die Geschichte ein, als es die Protagonistin des Buches, die 13jährige Finja in das geheimnisvolle Reich Aramsi verschlägt. Dort trifft sie auf den ebenso geheimnisvollen wie wunderlichen Azlo der sie tiefer in diese Welt bringt. Immer mehr Gestalten und Gefährten lernt sie kennen wie Dag, der ihr Begleiter in einer gefährlichen Mission wird oder die böse Itzika. Eine Fantasygeschichte war es also die Haas mitgebracht hatte und mit der sie die Kinder in ihren Bann schlug.
Damit die Aufmerksamkeit der Kinder nicht überfordert wurde hatte Hass immer wieder Abwechslung zwischen den einzelnen Le-sungsblöcken eingebaut. Sie führte die Kopfbedeckung des seltsamen Azlo vor oder fragte die Kindern welche Ideen sie anstelle von Finja hätten, eine bestimmte Aufgabe zu lösen.
Am Schluss der Lesung gab es eine Fragerunde bei der die Kinder zeigten, dass sie aufmerksam zugehört hatten. Eine Frage allerdings wurde von Bücherleiterin Rita Demleitner konsequent unterbunden: „Wie geht’s denn aus?“ Da verwies die Büchereileiterin darauf, dass das Buch ja dort zum Ausleihen bereit liegt und auch prompt den ersten Leser fand. Problemlos waren dagegen die Fragen, die die MZ Haas stellte, die damit an vergangen Zeiten erinnert wurde, hatte sich doch nach ihrem Studium in Regensburg bei der Mittelbayerischen ihre Ausbildung zur Journalistin gemacht. Die Antwort auf die Frage warum sie nach weiteren Jahren bei der SZ mit dem Schreiben von Kinderbüchern begann, war der, „dass ich endlich mal einen Text so zu Ende schreiben wollte, dass er mir gefällt“. Das ist Haas so gut gelungen, dass es auch ihrem Publikum augenscheinlich gut gefiel.
© Text: Norbert Wanner
