Neue Kehrmaschine in Betrieb genommen-Gemeinsame Anschaffung der Kommunen im Städtedreieck 13.03.2010
Neue Besen kehren gut, neue Kehrmaschinen noch besser: Ein echtes High-Tech-Gerät zur Straßenreinigung haben am Mittwoch die Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz gemeinsam in Betrieb genommen. Die Maschine im Wert von rund 140.000 Euro haben die Kommunen gemeinsam angeschafft, um Synergieeffekte zu nutzen und bares Geld sparen.
Kosten gerecht verteilt, die Stadtsäckel gleichmäßig geschont: So fassten die Bürgermeisterinnen Maria Steger (Teublitz), Dr. Susanne Plank (Maxhütte-Haidhof) und ihr Burglengenfelder Kollege Heinz Karg die Gründe für das gemeinsame Handeln zusammen. Auf dem Gelände des Burglengenfelder Bauhofes ließen sie sich die breiten Einsatzmöglichkeiten des Großkehrfahrzeugs aus dem Hause Bucher Schörling demonstrieren.
Das Anforderungsprofil hatten die Fachleute in den Verwaltungen der drei Städte gemeinsam zusammengestellt. Das jetzt auf Leasing-Basis angeschaffte Modell hatte mit extrem hoher Saug- und Reinigungsleistung gepunktet, die eine schnelle Reinigung großer Flächen sicherstellt. Zudem erfüllte die Maschine die Anforderungen der Städte an die Wirtschaftlichkeit. Denn auch im Betrieb sollen so wenig Kosten wie möglich anfallen.
„Mit Steuergeldern verantwortungsbewusst umgehen, das heißt auch, Aufgaben gemeinsam anpacken, wo immer das möglich ist“, so die drei Bürgermeister. Und trotz knapper Kassen: Während in anderen Städten über eine Erhöhung der Gebühren für die Straßenreinigung diskutiert wird, haben sich Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz darauf verständigt, vorerst keine sogenannten Kehrgebühren zu erheben.
Die neue Kehrmaschine kann weit mehr als nur Straßen sauber machen. Sie hat Sonderausstattungen wie einen Besen zur Beseitigung von Unkraut, einen Laub-Saugschlauch, eine sogenannte Hochdruckwasserlanze zum Abspritzen von festgetretenem Schmutz sowie zur Reinigung von Mauern und Wänden, dazu einen Saugschlauch zur Entleerung von Sinkkästen.
Die Burglengenfelder Stadtwerke hatten im Auftrag der Kommunen den Leasingvertrag abgeschlossen. Die anfallenden Fixkosten übernimmt jede Stadt zu je einem Drittel. Variable Ausgaben – etwa für Kundendienst oder Reparaturen – werden nach Betriebsstunden abgerechnet. Das heißt, hier ist maßgeblich, wie lange die Maschine in welcher Kommune im Einsatz ist.
Der Burglengenfelder Bauhof übernimmt Wartung und gegebenenfalls notwendige Reparaturen. Die Leiter der Bauhöfe vereinbaren einvernehmlich untereinander, wann die Maschine in welcher Stadt verwendet wird.
Die erste Bewährungsprobe für das Großkehrfahrzeug steht schon bevor wenn es gilt, die Spuren des Winters von den Straßen zu entfernen. Mitarbeiter der Bauhöfe werden eigens eingewiesen in den sicheren Umgang mit dem High-Tech-Gerät. Zusätzliches Personal muss also nicht eingestellt werden.
Kosten gerecht verteilt, die Stadtsäckel gleichmäßig geschont: So fassten die Bürgermeisterinnen Maria Steger (Teublitz), Dr. Susanne Plank (Maxhütte-Haidhof) und ihr Burglengenfelder Kollege Heinz Karg die Gründe für das gemeinsame Handeln zusammen. Auf dem Gelände des Burglengenfelder Bauhofes ließen sie sich die breiten Einsatzmöglichkeiten des Großkehrfahrzeugs aus dem Hause Bucher Schörling demonstrieren.
Das Anforderungsprofil hatten die Fachleute in den Verwaltungen der drei Städte gemeinsam zusammengestellt. Das jetzt auf Leasing-Basis angeschaffte Modell hatte mit extrem hoher Saug- und Reinigungsleistung gepunktet, die eine schnelle Reinigung großer Flächen sicherstellt. Zudem erfüllte die Maschine die Anforderungen der Städte an die Wirtschaftlichkeit. Denn auch im Betrieb sollen so wenig Kosten wie möglich anfallen.
„Mit Steuergeldern verantwortungsbewusst umgehen, das heißt auch, Aufgaben gemeinsam anpacken, wo immer das möglich ist“, so die drei Bürgermeister. Und trotz knapper Kassen: Während in anderen Städten über eine Erhöhung der Gebühren für die Straßenreinigung diskutiert wird, haben sich Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz darauf verständigt, vorerst keine sogenannten Kehrgebühren zu erheben.
Die neue Kehrmaschine kann weit mehr als nur Straßen sauber machen. Sie hat Sonderausstattungen wie einen Besen zur Beseitigung von Unkraut, einen Laub-Saugschlauch, eine sogenannte Hochdruckwasserlanze zum Abspritzen von festgetretenem Schmutz sowie zur Reinigung von Mauern und Wänden, dazu einen Saugschlauch zur Entleerung von Sinkkästen.
Die Burglengenfelder Stadtwerke hatten im Auftrag der Kommunen den Leasingvertrag abgeschlossen. Die anfallenden Fixkosten übernimmt jede Stadt zu je einem Drittel. Variable Ausgaben – etwa für Kundendienst oder Reparaturen – werden nach Betriebsstunden abgerechnet. Das heißt, hier ist maßgeblich, wie lange die Maschine in welcher Kommune im Einsatz ist.
Der Burglengenfelder Bauhof übernimmt Wartung und gegebenenfalls notwendige Reparaturen. Die Leiter der Bauhöfe vereinbaren einvernehmlich untereinander, wann die Maschine in welcher Stadt verwendet wird.
Die erste Bewährungsprobe für das Großkehrfahrzeug steht schon bevor wenn es gilt, die Spuren des Winters von den Straßen zu entfernen. Mitarbeiter der Bauhöfe werden eigens eingewiesen in den sicheren Umgang mit dem High-Tech-Gerät. Zusätzliches Personal muss also nicht eingestellt werden.
© Stadtwerke Burglengenfeld
