Google street view auch im Städtedreieck unterwegs 15.03.2010
STÄDTEDREIECK. Für den neuen Internetdienst "Street View" werden im März und April nach Angaben von Google auch im Städtedreieck Kamerawägen unterwegs sein. „Aber es ist nicht jedermanns Sache, sich selbst oder sein Anwesen im Internet zu präsentieren“, waren sich die Bürgermeister des Städtedreiecks Dr. Susanne Plank (Maxhütte-Haidhof), Maria Steger (Teublitz) und Heinz Karg (Burglengenfeld) schnell einig. „Wir möchten es nicht versäumen, unsere Bürger auf die Möglichkeit zum Widerspruch hinweisen.“
Das Unternehmen Google sichert verbindlich zu, dass Widersprüche zu Personen, Kennzeichen und Gebäuden bzw. Grundstücken bereits vor der Veröffentlichung von Bildern in einer einfachen Form berücksichtigt werden - mit der Folge, dass die entsprechenden Bilder vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht werden.
Google "Street View" ist eine Weiterentwicklung des Dienstes „Google Earth“, bei dem Städte und Landstriche nur aus der Vogelperspektive betrachtet werden können. Mit „Street View“ sollen nun Straßenzüge vieler Städte detailliert von zu Hause aus am Computer betrachtet werden können. Google filmt dazu mit speziellen Kamerawägen alle Straßenverläufe inklusive Häuser, Fahrzeuge und Personen. Nummerschilder und Personen werden durch eine spezielle Software zwar automatisch unkenntlich gemacht, private Wohnhäuser und Gärten können aber immer noch identifiziert werden.
Dr. Plank, Steger und Karg geben Hinweis , dass das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht nähere Infos im Internet bereit hält. Unter http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt1/abt1dsa10aktuell1.htm ist auch eine Formulierungshilfe für ein Widerspruchsschreiben zu finden.
Google gibt die aktuellen Aufnahmeorte im Internet unter http://maps.google.de/help/maps/streetview/where-is-street-view.html bekannt.
Gut zu wissen: Die Widersprüche sind zu richten an Google Germany GmbH, betr.: Street View, ABC-Straße 19 in 20354 Hamburg oder an streetview-deutschland@google.com.
Das Unternehmen Google sichert verbindlich zu, dass Widersprüche zu Personen, Kennzeichen und Gebäuden bzw. Grundstücken bereits vor der Veröffentlichung von Bildern in einer einfachen Form berücksichtigt werden - mit der Folge, dass die entsprechenden Bilder vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht werden.
Google "Street View" ist eine Weiterentwicklung des Dienstes „Google Earth“, bei dem Städte und Landstriche nur aus der Vogelperspektive betrachtet werden können. Mit „Street View“ sollen nun Straßenzüge vieler Städte detailliert von zu Hause aus am Computer betrachtet werden können. Google filmt dazu mit speziellen Kamerawägen alle Straßenverläufe inklusive Häuser, Fahrzeuge und Personen. Nummerschilder und Personen werden durch eine spezielle Software zwar automatisch unkenntlich gemacht, private Wohnhäuser und Gärten können aber immer noch identifiziert werden.
Dr. Plank, Steger und Karg geben Hinweis , dass das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht nähere Infos im Internet bereit hält. Unter http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt1/abt1dsa10aktuell1.htm ist auch eine Formulierungshilfe für ein Widerspruchsschreiben zu finden.
Google gibt die aktuellen Aufnahmeorte im Internet unter http://maps.google.de/help/maps/streetview/where-is-street-view.html bekannt.
Gut zu wissen: Die Widersprüche sind zu richten an Google Germany GmbH, betr.: Street View, ABC-Straße 19 in 20354 Hamburg oder an streetview-deutschland@google.com.
