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05.05.2026

Peter Humbs in den Ruhestand verabschiedet

Nach über 32 Jahren im öffentlichen Dienst wurde Peter Humbs gestern im Maxhütter Rathaus verabschiedet. 

Bevor er zur Stadtverwaltung kam, hatte Humbs in verschiedensten Bereichen Berufserfahrung gesammelt. Nach seiner Schulausbildung erlernte er den Beruf Mechaniker bei der Firma Triumph-Adler in Schwandorf. Von 1984 bis 1987 arbeitete er für die Bayerischen Motoren Werke (BMW) in München als Kokillengießer. Über Zwischenstationen als Gießereikontrolleur bei der Firma Hansa-Metallwerke in Burglengenfeld und als Einrichter bei der Firma Schels & Sohn in Ponholz, fand er seinen Weg zur Stadt Maxhütte-Haidhof. Am 1. Oktober 1993 hatte Peter Humbs seinen ersten Arbeitstag als Kraftfahrer am Bauhof. Im Sommer war er mit Mäharbeiten beschäftigt, im Winter mit dem Räumen und Streuen von Straßen. Außerdem war er auch für die Sicherheit der Spielgeräte auf den städtischen Spielplätzen mitverantwortlich.

Zum 1. Juli 2011 wurde Humbs zum stellvertretenden Vorarbeiter bestellt, musste die Tätigkeit im Jahr 2017 aber aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben. Statt des städtischen Bauhofs wurde das Rathaus nun seine neue Arbeitsstätte. Dort war Peter unter anderem für die Betankung der Fahrzeuge, den Posteingang und Postausgang und für verschiedene Hausmeistertätigkeiten zuständig.

Bei der Verabschiedung am 4. Mai 2026 bedankte sich Erster Bürgermeister Rudolf Seidl bei Peter Humbs für seine jahrzehntelange Treue, seinen Einsatz und die vertrauensvolle Zusammenarbeit: „Lieber Peter, danke für alles, was du für uns, den Bauhof und die Stadt geleistet hast. Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute, vor allem viel Gesundheit.“

Gerade diese möchte Humbs in seinem Ruhestand in den Mittelpunkt stellen. Neben Arbeiten an Haus und Garten will er vor allem „gesund werden und gesund bleiben“. Rückblickend beschreibt er seine Zeit am Bauhof und im Rathaus als sehr vielseitig. „Es hat mir hier gut gefallen und mir immer Spaß gemacht.“ Damit endet für ihn ein prägender Lebensabschnitt, den er in guter Erinnerung behalten wird.


Quelle: Rebecca Federer