2. SV Leonberg Inklusionshallen-Fußball-Cup begeistert in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof

Am 14. März 2026 fand in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof der 2. SV Leonberg Inklusionshallen-Fußball-Cup statt. Sieben Teams traten bei dem besonderen Turnier gegeneinander an und sorgten für spannende Spiele, großen Einsatz und viele emotionale Momente. Am Ende setzte sich das Team „Inklusion des 1. FC Nürnberg“ durch und sicherte sich den Turniersieg. Organisiert wurde das Turnier vom SV Leonberg zusammen mit dem Inklusions-Organisationsteam aus dem Städtedreieck.

Bereits zu Beginn begrüßte der 1. Vorsitzende des SV Leonberg, Matthias Huber, Spielerinnen und Spieler, Ehrengäste sowie zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer mit einem Grußwort. Unter dem Motto „Gemeinsam stark am Ball“ stellte er die besondere Bedeutung des Turniers heraus. Nicht nur der sportliche Wettbewerb stehe im Mittelpunkt, sondern vor allem Werte wie Zusammenhalt, Fairness, Respekt und die Freude am gemeinsamen Sport.

„Dieses Turnier zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Fußball Menschen verbindet – unabhängig von Voraussetzungen oder Grenzen“, betonte Huber in seiner Ansprache. Teams aus der Region und darüber hinaus waren nach Maxhütte-Haidhof gekommen, um gemeinsam Fußball zu spielen, sich zu begegnen und einen besonderen Turniertag zu erleben.

Ein besonderer Dank galt bereits im Vorfeld den Unterstützern des Turniers: Sport Hartl, dem BFV Oberpfalz, dem BLSV Oberpfalz sowie der VR Bank Mittlere Oberpfalz, die mit ihrem Engagement maßgeblich zur Durchführung der Veranstaltung beitrugen.

Auch zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Sport waren in der Stadthalle vertreten. Begrüßt wurden unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen aus dem Städtedreieck, Tobias Gotthardt, Staatssekretär für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sowie der Schirmherr des Turniers, der 1. Bürgermeister der Stadt Maxhütte-Haidhof, Rudolf Seidl.

Den Zuschauerinnen und Zuschauern wurde über den gesamten Turniertag hinweg attraktiver Hallenfußball geboten. Die Teams überzeugten mit großem Einsatz, Teamgeist und Fairness. Am Ende durfte sich das Team „Inklusion des 1. FC Nürnberg“ über den Turniersieg freuen.

Nach einem erlebnisreichen und emotionalen Turniertag zog der SV Leonberg ein rundum positives Fazit. Der Verein bedankte sich bei allen teilnehmenden Teams, die teilweise lange Anfahrtswege aus der Region, aus Franken und Niederbayern auf sich genommen hatten. Mit Leidenschaft, Fairness und großem Teamgeist hätten sie gezeigt, worum es im Sport wirklich geht: Freude am Spiel, gegenseitiger Respekt und ein Miteinander statt Gegeneinander.

Ein weiterer Dank ging an die anwesenden Ehrengäste aus der Politik, darunter Tobias Gotthardt (Staatssekretär für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie), Alexander Flierl (MdL), Robert Wutz (2. Bürgermeister der Stadt Teublitz), Josef Gruber (2. Bürgermeister der Stadt Burglengenfeld), Sigrid Markgraf-Rank (BLSV) sowie Bianca Härtl, BLSV-Kreisvorsitzende und Inklusionsbeauftragte im Städtedreieck. Ebenso dankte der Verein allen anwesenden Stadträtinnen und Stadträten aus dem Städtedreieck sowie dem Schirmherrn Rudolf Seidl für ihre Unterstützung und Wertschätzung gegenüber inklusiven Sportprojekten.

Ein besonders großes Dankeschön richtete der SV Leonberg an die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, Organisatoren, Betreuer und Unterstützer im Hintergrund. Mit viel Engagement, Zeit und Herzblut sorgten sie dafür, dass das Turnier reibungslos ablaufen konnte und sich alle Gäste, Spielerinnen und Spieler willkommen fühlten.

Nicht zuletzt würdigte der Verein auch die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer, die mit Applaus, Begeisterung und Unterstützung für eine großartige Atmosphäre in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof sorgten.

Der Turniertag habe eindrucksvoll gezeigt, so das Fazit des SV Leonberg, dass Inklusion im Sport kein theoretisches Konzept ist, sondern durch Begegnungen, Emotionen und gemeinsames Erleben lebendig wird. Der 2. SV Leonberg Inklusionshallen-Fußball-Cup sei damit erneut ein starkes Zeichen für gelebte Gemeinschaft im Sport gewesen.

17.03.2026 
Quelle: Matthias Huber, SV Leonberg und Anita Alt